- Beginne mit dem Markt- und Datenstatus.
- Mission kommt vor Discovery.
- Das Wochenende dient der Vorbereitung, nicht dem Erzwingen von Signalen.
Morgens: Lage vor Asset
Prüfe zuerst Datenstand, Marktregime, Volatilität, wichtige Termine und Makroimpulse. Öffne anschließend Mission, weil dort nur Assets mit aktueller Aufmerksamkeit erscheinen.
Erst danach liest du Brief und Detailkontext. So vermeidest du, von einer einzelnen spannenden Chartformation in eine vorgefasste Meinung gezogen zu werden.
Während des Tages
Beobachte Änderungen an veröffentlichten Zuständen, Events und Invalidierungen. Discovery bleibt ein Frühwarn- und Ideenbereich, nicht die operative Aufgabenliste.
Bei bestehenden Positionen steht der veröffentlichte Portfolio-Kontext vor einer neuen Setup-Bewertung.
Feierabend und Wochenende
Nach Handelsschluss kannst du Statusverläufe, offene Bestätigungen und Positionsrisiken in Ruhe prüfen. Am Wochenende eignen sich große Universen, Investmentanalysen und Makroberichte für die Vorbereitung.
Ziel ist ein klarer Beobachtungsplan für die kommende Woche: Welche Bedingungen sind relevant, welche Events stehen an und was würde eine These invalidieren?